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Berlin, August 2023

Die Positionierung von Marken ist komplexer geworden: Viele Marken wollen einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten und Haltung zeigen. Gleichzeitig bewegen sie sich in einer Welt, die von verschiedenen Krisen und einer zunehmenden Polarisierung geprägt ist. Für Marken und Unternehmen erhöhen sich die Gefahren, zwischen die kommunikativen Fronten zu geraten. KI-Deep Fakes und professioneller Aktivismus steigern die Risiken der Kommunikation zusätzlich. Schnell drohen durch unglückliche Kommunikation oder Reaktion auf Ereignisse ein Shitstorm und größere Schäden, die sich nicht nur negativ auf die Reputation, sondern auch auf die Geschäftszahlen eines Unternehmens auswirken können.

Prävention und Management von (Social Media-)Krisen

Mit dem „MSL Brand Protection Navigator“ bietet MSL Orientierung und Unterstützung für Marken, Markenverantwortliche und Kommunikatoren zu diesen Themen. Entlang einer Toolbox-Logik hilft MSL seinen Auftraggebern dabei, Risiken einer Kampagne vorab zu erkennen und zu minimieren – und im Fall einer Krise die Kommunikationshoheit zu behalten. Vom Kampagnen-Risikocheck über zielgerichtete Trainings, Stakeholder Mappings und Adhoc-Krisenmanagement: Der Brand Protection Navigator beinhaltet alle relevanten Leistungen, die bei der Prävention und dem Management von Social Media-Krisen nötig sind. Um den komplexen Herausforderungen gerecht zu werden, ist das Team von MSL interdisziplinär besetzt mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Social Media, Brand, Krisenkommunikation, Storytelling sowie DE&I und Nachhaltigkeit.

Strategische Krisenkommunikation ist auch für Markenverantwortliche wichtig

„Krisenkommunikation war lange Zeit eine Domäne der Unternehmenskommunikation. Inzwischen müssen sich aber auch Markenverantwortliche strategisch auf mögliche Krisen vorbereiten“, sagt Birgit Söllner, Managing Partner bei MSL. „Denn wer als Marke Position bezieht und diese kommuniziert, muss mit Gegenwind rechnen. Eine Risikoabwägung sowie entsprechende Vorbereitung und Umsetzung ist dabei wichtiger denn je, denn Krisen können viele Ursachen haben: vom Kampagnenkonzept über die Auswahl der Influencer bis hin zu Sprache und Visualisierung.“

Social Media als Brandbeschleuniger für kommunikative Krisen

Besonders Social Media spielt eine entscheidende Rolle. Kommunikative Krisen entstehen inzwischen fast immer in den sozialen Medien, die wie Brandbeschleuniger wirken. Umso wichtiger ist es, die Dynamiken in den unterschiedlichen Netzwerken zu antizipieren, Risiko-Checks durchzuführen und die Teams zu schulen, damit es erst gar nicht zu einer Krise kommt.

Erfolgskritische integrierte Perspektive auf Kommunikation

„Genau dafür sind wir bei MSL stark aufgestellt: Unsere Teams agieren eingespielt, pragmatisch und schnell – und verknüpfen das interdisziplinäre Skillset von Brand über Corporate, Krise und Social Media“, so Birgit Söllner weiter. „Der Brand Protection Navigator bietet eine effektive Antwort auf die verstärkten kommunikativen Herausforderungen im Zeitalter der Always-on-Kommunikation und divergierenden Stakeholder-Erwartungen.“

© MSL